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Ich wurde 1970 in Göttingen geboren, bin Mutter von drei Kindern und lebe mit meinem Mann und jüngstem Sohn in Hamburg.
Schon früh entdeckte ich meine Leidenschaft für Sprache in Wort und Schrift, so wie für Gesang und Schauspiel. Ich traf auf Gleichgesinnte, machte bei verschiedenen Musikprojekten als Sängerin und Texterin mit und moderierte außerdem mit viel Engagement eine bunte Sendung im Freien Radio Kassel. Im Zuge dessen erhielt ich Sprechunterricht, unter anderem bei Gudrun Stockmann.
Nach weiteren Sprechausbildungen habe ich mir 2024 endlich meinen Herzenswunsch erfüllt und arbeite seitdem selbstständig als Sprecherin in meinem eigenen Tonstudio.
Ich stecke viel Liebe in jede Produktion! Wenn Du eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe suchst, bist Du bei mir richtig!
Ob Du ein Hörbuch vertont haben möchtest, eine Stimme für ein Voice Over brauchst oder Dein Anrufbeantworter freundlich besprochen werden soll…
Ich werde alles zuverlässig umsetzen.
Melde Dich einfach über das Kontaktformular auf meiner Homepage, ich melde mich umgehend zurück!
Herzliche Grüße!
Tine Holst
Schnick und Schnuck – Kleine Gedichte für kleine Menschen
Schnick und Schnuck sind kleine Tulpenbrüder, die in einem wunderschönen Garten leben und viele Blumenfreunde haben. Mit ihnen haben sie viel Spaß und feiern auch gerne Feste.
Vorab gibt es eine kleine Geschichte, gefolgt von liebevollen, kindgerechten Gedichten, die teilweise mit Geräuschen, wie zum Beispiel das Summen einer Biene untermalt sind.
Gedichte spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Kindern.
Sie lernen Rhythmus und Reim kennen und können so ihre Sprache und Sprechfähigkeiten erweitern. Reime gewähren einen spielerischen Zugang zu Sprache mit all ihren Möglichkeiten. Daher ist es sinnvoll Kindern schon früh Zugang zu Gedichten zu ermöglichen. Außerdem sind Hörbücher eine wertvolle Ergänzung zum Vorlesen. Aktives Zuhören fördert die Entwicklung von Sprache, Kreativität und Empathie.
Kopfsalat – Martin Leuenberger
Kopfsalat: Ein Roman und eine Reise zur Klarheit - Wie Lena beginnt, ihre Gedanken zu sortieren und lernt, das Leben bewusster und ruhiger zu steuern. Lena ist eine junge Mutter und Journalistin, die sich in einem Leben voller Hektik und überfluteter Gedanken verliert. Der tägliche Strudel von To-do-Listen, Stress im Job und die endlose Sorge um alles und jeden erdrücken sie. Ihr Kopf ist ein einziges Chaos - ein Kopfsalat, den sie einfach nicht mehr im Griff hat. Doch dann begibt sich Lena auf eine Reise der Selbstentdeckung. Sie findet ein altes Tagebuch wieder und beginnt, die Kraft der Achtsamkeit zu erforschen und findet heraus, dass ihre Gedanken nicht die Kontrolle über sie haben müssen. In Kopfsalat begleiten wir Lena auf ihrem Weg, ihre Gedanken zu ordnen, den inneren Lärm zu beruhigen und inmitten des Chaos Klarheit zu finden. Neben der Erzählung von Lenas persönlicher Entwicklung bietet Kopfsalat auch praktische Übungen und tiefgehende Erkenntnisse, die jedem helfen können, das eigene Leben bewusst zu gestalten. Die Erfahrungen von Lena werden zu einem Leitfaden für alle, die sich von der Hektik des Lebens nicht überwältigen lassen möchten. Kopfsalat ist eine Einladung, die eigenen Gedanken zu ordnen, das Leben bewusster zu erleben und den inneren Frieden zu finden, Schritt für Schritt. Begib dich auf Lenas Reise und entdecke, wie auch du deinen Kopfsalat in Leben, Klarheit und Frieden verwandeln kannst. Kopfsalat spricht ein universelles Thema an, das viele Menschen betrifft: den Wunsch nach innerer Ruhe und Ordnung in einer zunehmend hektischen Welt. Die Geschichte verbindet Elemente der Belletristik mit praktischen Impulsen zur persönlichen Weiterentwicklung und bietet den Lesenden nicht nur Unterhaltung, sondern auch wertvolle Denkanstöße und eine Perspektive auf das eigene Leben. Das Buch verfolgt einen sanften, aber klaren Ansatz zur Achtsamkeit und persönlichen Transformation und schafft es, diese Themen auf eine zugängliche und emotionale Weise zu vermitteln. Es ist ein Buch, das die Lesenden inspiriert, ihre eigenen Gedanken zu sortieren und mehr Gelassenheit in ihr Leben zu integrieren.
Lange wusste die Autorin nicht, woher ihre Symptome wie Depression, Angstzustände, Apathie und Verzweiflung kamen. Ihr Leidensdruck hat sie immer weiter forschen lassen, bis sie auf die Ursache stieß: Frühkindliche traumatische Erfahrungen – zu der Zeit, als die Autorin ein Säugling und Kleinkind war und noch nicht sprechen konnte – haben ihr Leben umfassend und nachhaltig beeinträchtigt. Die Täter waren vor allem ihre Eltern – und damit gleichzeitig ihre wichtigsten Bezugspersonen. Sabine Schubert reflektiert aus ihrem heutigen Traumawissen heraus, welche Kindheitserlebnisse prägend waren und wie bei ihr daraus unbewusste Verhaltensweisen auch und vor allem auf sexueller Ebene – resultierten. Zu Beginn des Buches findet sich eine kurze Wissensvermittlung über Trauma und mögliche Behandlungswege. Dann beschreibt die Autorin ihr Leben von der Geburt im Jahr 1960 bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie 53 Jahre alt war. Dabei erzählt sie ehrlich und abgrundtief von ihrer damals ganz normalen, wohlbehütet-grausamen Kindheit in den 60er-Jahren, wie sie vielleicht viele erleben mussten, und schlussfolgert, welche erschreckenden Auswirkungen das Aufwachsen bei durch das Dritte Reich (kriegs)traumatisierten Eltern auf die Kinder haben kann. Sie schildert ihren Weg Richtung Heilung – und Heilung bedeutet für die Autorin nicht, dass alle Symptome für immer verschwinden. Sie meint damit den Weg, nach und nach die Selbstverurteilung hinter sich zu lassen, das Gefühl, falsch zu sein, die Überzeugung, kein Recht auf Leben zu haben. Platzhalter hierfür sind immer wieder auftauchende, kleine aber wesentliche Heilungsgeschichten. Die Botschaft dieses Buches möchte sein: Es ist trotz allem möglich, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen!
Katharina wird nicht mit der Peitsche geschlagen, wie ihre Mutter Gertrud. Sie hatte Glück, denn ihre Schläge blieben unsichtbar. Sie trafen nur die Seelenhaut. Gertrud und auch Walpurga spürten die physischen und psychischen Narben ein Leben lang. Verursacht...
Ich bin eine Spießerin. Pläne, Ordnung und Sauberkeit gehören ebenso zu mir wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Dafür bezahle ich mit Freiheit und ausgelassenem Spaß, denn das sehen Zeitpläne nicht vor. Ich dachte immer, so bin ich eben und muss mich mit der Einsamkeit abfinden, solange sich kein Mann als Ergänzung für mein Leben findet, der meine Sorgfalt mit mir teilt. Und dann kommt Juliana. Unpünktlich, unordentlich, chaotisch und auffällig. Alles, was ich ablehne, vereint sie in sich. Aber sie ergänzt das Negative mit dem, was ich ersehne: Lebensfreude, Spontanität und Albernheit. Und sie reizt mich auf eine Weise, auf die ich von keiner Frau gereizt werden möchte. Anders zu sein, abnormal zu sein, sehen meine Pläne nämlich auch nicht vor.